Cochise-Kultur
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Die Cochise-Kultur ist eine indianische Kultur im heutigen Mexiko. Sie dauerte von etwa 5000 v. Chr. bis 300 v. Chr. und markierte den Wandel der Indianer jener Gegend von Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern.
Nach der Eiszeit gelang es den Indianern im der Mitte des heutigen Mexikos, wilde Pflanzen zu domestizieren und Nutzpflanzen wie Sonnenblumen, Bohnen, Mais, Kürbisse und Baumwolle zu züchten. Indianergruppen im Norden, bis in die Gegend des heutigen US-Bundesstaates Arizona übernahmen die Nutzpflanzen und damit die bäuerliche Kultur.
Aus der Cochise-Kultur entstanden die Hohokam-, Mogollon- und Anasazi-Kultur.
Siehe auch: Liste indianischer Kulturen
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