Oregon

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Oregon ist der 33. Bundesstaat der USA und wurde 1859 gegründet. Er liegt an der Pazifikküste, angrenzende Bundesstaaten sind im Norden Washington, im Osten Idaho und im Süden Nevada sowie Kalifornien. Oregon umfasst 255'026 km² und beheimatete im Jahre 2005 3'641'056 Einwohner, wovon 92.95 Prozent Weisse, 2.38 Prozent Schwarze, 2.44 Prozent Indigene und 4.25 Prozent Asiaten. Die Hauptstadt von Oregon ist Salem.

Inhaltsverzeichnis

Traditionelle Indianerstämme

Zur Zeit des ersten Kontaktes mit den Weissen war das Gebiet des heutigen Oregons bewohnt von den Ahantchuyuk, Alsea, Atfalati, Calappya, Cayuse, Chastacosta, Chelamela, Chepenafa, Chetco, Clackamas, Clatskanie, Clatskop, Clowwewalla, Dakubetede, Hanis, Klamath, Kuitsh, Latgawa, Lohim, Luckiamute, Miluk, Mishikhwutmetunne, Modoc, Molala, Multnomah, Naltunnetunne, Santiam, Shasta, Siletz, Siuslaw, Takelma, Taltushtuntude, Tenino, Tillamook, Tututni, Tyigh, Umatilla, Umpqua, Wasco, Watlala, Yamel, Yawuina und Yoncalla. Hin und wieder hielten sich auch die Bannock, Nez Percé, Nördliche Paiute, Skilloot, Wallawalla, Walpapi sowie Yahuskin im Gebiet des heutigen Oregons auf.

Indianerreservationen

Heute leben neun bundesstaatlich anerkannte Indianerstämme in Oregon:

Historische Stätte

Literatur

  • John R. Swanton: The Indian Tribes of North America. Smithsonian Institution, Bureau of American Ethnology, Bulletin 145, Smithsonian Press, Washington D.C., 1969
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